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EINWOHNERZUWACHS

Fenster Müllplatz

Neue Mieter mit gepflegtem PKW beziehen eine Wohnung.
"Hallo, wie geht? Sind neu, kommen Wels aber St. Pölten geht leichter"
"Hallo, wie geht? Viele Stress und teuer, nix Arbeit, wollen putzen"
Ein Unternehmen wird genannt, welches eventuell Arbeitskräfte einstellt.
"Nix gut dort, nur Ausländer!"

Hochwasserkatastrophe in Mitteleuropa.
"Hallo wie geht? Haben noch Haus in Rumänien, alles Wasser und Schmutz"
"Mann und Sohn bleiben, ich wieder nach Hause, müssen Haushalt machen"
Die Wohnungstüre wird stets lautstark ins Schloss geknallt.
Gerümpel und einige Autoreifen türmen sich am Balkon.

Keine geregelte Arbeit, plötzlich 2 neue Autos für 1 gemieteten Abstellplatz.
Abwechselnd am gemieteten Stellplatz und am Besucherparkplatz gegenüber des Haustors wird geparkt.

TDI CDTI

Wie war das zu Beginn? Ach ja, Migranten übersiedeln von Wels nach St. Pölten.
O-Ton der neuen Mieter zu Beginn: "Hallo, kommen Wels, St. Pölten geht leichter"
Es wird gegoogelt, zwecks Auflistung der Verschuldung österreichischer Städte.
Wels hat eine pro Kopf Verschuldung von rund EUR 290,- und ungefähr 60.000 Einwohner.
St. Pölten hat eine pro Kopf Verschuldung von rund EUR 3.700,- und etwa 53.000 Einwohner.
St. Pölten führt die Liste überschuldeter österreichischer Landeshauptstädte an.

Einkaufswagen Sondermüll

Über nur sehr kurzen Zeitraum schien sich die Sachlage zu bessern.
Sondermüll und Gerümpel zu lagern wo es den Mietern passt geschieht weiterhin.
Die Hausverwaltung vertritt die Ansicht, derartiges Gehabe obliegt einzig nur den Mietern.
Die Hausverwaltung scheint über geltende Gesetze nicht korrekt informiert zu sein.
Nicht verwunderlich, wenn heutzutage vorwiegend korrupte Manager das Ruder in der Hand halten.

© by Joachim Hofko

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